Oh wie süss. Hach, sind die niedlich. Knuddelig. Knuffig. Frech wie Bolle und dabei doch sooo flauschig in ihren weissen Pelzen. Knopfaugenalarm hoch 10. Ich könnte ihnen jedenfalls stundenlang zusehen, wie sie im Eis herumtoben, über ihre tollpatschige Art lachen und würde sie am liebsten mit zu mir nach Hause einladen.
Wovon die Rede ist? Von den Eisbärkindern, die in dem Video Leben in die Eisbärenfamilie bringen. Die Eisbärenfamilie gehört übrigens schon seit 1922 zu Coca-Cola und macht ihre Sache immer noch richtig gut. Oder hättet ihr auf den ersten Blick gedacht, dass sie damit ja schon 90 Jahre alt sind?
Wer würde da nicht selber mit toben wollen, wenn die beiden kleinen Eisbären ihre Welt aus Schnee und Eis auf den Kopf stellen? Ich definitiv und ich bin auch schon gespannt auf den vollständigen Clip, den ich hoffentlich demnächst im Fernsehen bewundern kann.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Dienstag, 29. Januar 2013
Montag, 28. Januar 2013
Sultry (Glitter) Thursday - Rot und Violett
Seit langem möchte ich mal wieder an Godfrinas Sultry Thursday teilnehmen. Die Farbvorgabe dieses mal ist Rot und Violett, eine wirklich tolle Kombination wie ich finde. Auf anderen Blogs habe ich auch schon viele wirklich großartige Make ups gesehen die ich wohl kaum toppen kann.
Um mich davon aber wenigstens ein bisschen abzuheben habe ich Glitter benutzt. Im Endeffekt war das wohl keine so gute Idee, denn das rauchige ist dadurch völlig verloren gegangen. Als nur der rote Glitter drauf war ging es noch aber ich musste es ja mal wieder übertreiben und habe noch schwarzen und lila Glitter verwendet.
Benutzt habe ich:
• Beni Durrer - Rubin
• Manhattan - Matt Schwarz
• Pony Hütchen - Violet Ink
• Maybelline - Infinite White
• Katy Perry Wimpern - Oh My!
• essence Augenbrauenkit (LE)
• MAC - Lila Glitter
• Glamour Doll Eyes - Roter Glitter
• Stargazer - Schwarzer Glitter
• Rouge Bunny Rouge - Gracilis
• MAC - Eden Rouge
• Lime Crime - Candy Apple
Um mich davon aber wenigstens ein bisschen abzuheben habe ich Glitter benutzt. Im Endeffekt war das wohl keine so gute Idee, denn das rauchige ist dadurch völlig verloren gegangen. Als nur der rote Glitter drauf war ging es noch aber ich musste es ja mal wieder übertreiben und habe noch schwarzen und lila Glitter verwendet.
Benutzt habe ich:
• Beni Durrer - Rubin
• Manhattan - Matt Schwarz
• Pony Hütchen - Violet Ink
• Maybelline - Infinite White
• Katy Perry Wimpern - Oh My!
• essence Augenbrauenkit (LE)
• MAC - Lila Glitter
• Glamour Doll Eyes - Roter Glitter
• Stargazer - Schwarzer Glitter
• Rouge Bunny Rouge - Gracilis
• MAC - Eden Rouge
• Lime Crime - Candy Apple
Eure
Sonntag, 27. Januar 2013
Wieso der #aufschrei so wichtig ist. Oder: JA, HALLO, BIN ICH MUTTI?!
Ja, ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazugeben (at last...). Die letzten Tage sind mir so viele Erinnerungen hochgekommen, so viele Sachen eingefallen und ich habe so viele Dinge gelesen, die mich wirklich wütend gemacht haben. Ein absoluter subjektiver Text.
Der Anlass für den #aufschrei auf Twitter (nicht der Grund, was oft und gerne noch verwechselt wird), ist dass Herr Brüderle, seines Zeichens Spitzenkandidat der FDP (eine Partei, die sowohl meine Eltern als auch ich langjährig gewählt haben), vor etwa einem Jahr einer Journalistin gegenüber unprofessionell aufgetreten ist. Bezeichnenderweise wird von Seiten der FDP nicht behauptet, dass die geschilderten Vorfälle nicht stattgefunden haben, sondern dass die Berichterstattung "unfair" sei. Man kann über den Zeitpunkt der Veröffentlichung sicherlich streiten, aber es ändert ja nichts an der Tatsache, dass Herr Brüderle sich sehr schlecht benommen hat. Er hat die gesteckten Grenzen nicht akzeptiert...seine Mama hätte ihm dafür hoffentlich die Hosenbeine langgezogen.
Unter dem Hashtag #aufschrei berichten und diskutieren seit einigen Tagen tausende User über Sexismus und alltägliche Grenzüberschreitungen. Grenzüberschreitungen, die mich seit meiner Kindheit begleiten. Immer wieder wurde mir, seitdem ich ein kleines Mädchen war, klargemacht, wo ich in der Rangordnung stehe. Dass ich mich ganz hinten anzustellen habe. Und bitte auch die Klappe zu halten habe. Und dabei noch nett lächeln und "Dankeschön!" sagen soll.
Da wären etwa der Schulkamerad in der ersten Klasse, der seine schlechte Laune konsequent mit körperlicher Gewalt ausschliesslich an Mädchen ausliess. Oder die physische und psychische Prügel, die ich durch meine Schulzeit hindurch einsteckte, weil ich eben nicht auf den Mund gefallen bin und mich nicht unterkriegen lasse. Der fummelnde Opa in der S-Bahn, als ich 12 war. Die betatschenden Typen auf einer Studentenparty in Leipzig, die mich als Schlampe beschimpften, als ich ihnen mitteilte, dass sie ihre Pfoten doch bitte bei sich lassen sollten und die durch die Security entfernt wurden. Auf- und zudringliche Kollegen und Mandanten. Bis hin zu Sätzen, die ich mir heute anhören muss: "Ja, aber mit zwei so kleinen Kindern, da ist ja schon ein 60%-Pensum eigentlich zuviel." Oder das joviale "Ja, Mädels, ihr wisst doch, keine Buchung ohne Beleg..." zu meiner Geschäftspartnerin auf ihre Frage, ob die Quittung gebraucht wird. Danke, wir sind beide Mitte 30 und führen erfolgreich unser Geschäft, wir brauchen keine Nachhilfe im Tonfall von "Komm, Kleine, ich erklär Dir die Welt.".
Ein Grundrauschen, das mein Leben als Frau begleitet. Und ich stelle fest: ich bin nicht alleine. Und zum ersten Mal werden hier die alltäglichen, kleinen Gemeinheiten benannt, deren Zweck es immer wieder ist, klarzumachen, wer hier am längeren Hebel sitzt.
Und dann lese ich einen Blogeintrag wie von Meike. Das Schreien der Lämmer. Meike kritisiert darin, dass alles in einen Topf geschmissen wird. Sexismus, Kindesmissbrauch, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung. Ja, es ist klar, dass das nicht das Gleiche ist. Ich bin aber der absoluten Überzeugung, dass das Grundrauschen der vielen kleinen Grenzüberschreitungen, Grundlage und Nährboden ist für körperliche Übergriffe. Wenn ich es als toller Hecht gewohnt bin, dass ich dieses und jenes sagen kann und darf, dann sinkt die Hemmschwelle, auch mal zu tatschen.
Weiterhin würden die unterschiedlichen Wahrnehmungen ignoriert werden. Dazu kann ich nur sagen: es gibt Grenzen. Die gibt einem die gute Erziehung bzw. der gesunde Menschenverstand und der Respekt vor dem Gegenüber vor. Wirkungsvolle Kontrollfrage an alle verunsicherten Männer: Fände ich es okay oder begrüssenswert, wenn das, was ich jetzt gerade sage oder tue, von einem Mann meiner Mutter/Tochter/Schwester gesagt oder getan wird?
Aus ihrer Perspektive weigern sich ja die Frauen auch, Verantwortung zu übernehmen. Nur von den Männern eine Änderung ihres Verhaltens zu erwarten, sei "doof". Was ich jetzt mal richtig "doof" finde und nicht nur doof, sondern anmassend und herablassend, ist ihr Einschub, sie fände 60% der geschilderten Vorkommnisse "erschreckend" und 40% als "kleinliches Pille-Palle". Ganz ehrlich? Wer bin ich denn, dass ich mir anmassen kann, zu beurteilen, was relevant ist und was nicht? Es geht eben auch um kleinliches Pille-Palle, weil eben dieses Pille-Palle die Grundeinstellung der Frau gegenüber offenlegt. Die Einstellung, dass sich eine Frau hinten anzustellen hat, muss sich nicht in der brutalen Vergewaltigung äussern. Dazu reichen auch schon die oben von mir beschriebenen Sätze. Mir geht es dabei in erster Linie um die alltäglichen Grenzüberschreitungen. Um die Schublade, in die ich als Frau gesteckt werde. Ich meine, dass das das Klima ist, das körperlichen Übergriffen den Boden bereitet.
Nein, es ist nicht alles "schlimm", was mir passiert ist oder mir gesagt wurde. Aber hätte jede dieser Situationen einem Mann passieren können? Die jovialen Sprüche zum Beispiel?
Weniger hinnehmen und klarer sprechen, für sich selber einstehen. Das soll ich. Raus aus der Opfer-Haltung. Mach ich. Ich bin die grossflächig tätowierte Wasserstoffperoxid-Blondine mit den kurzen Haaren und der schlagfertigen Berliner Schnauze. Ich nehme wenig hin, kann für mich selber einstehen und finde klare Worte. Und ich habe das Glück, dass ich in meinem erwachsenen Leben nie in einer Situation war, die ich nicht im Griff hatte. ABER: ich habe dazu eigentlich keinen Bock.
Mal als Beispiel: Bei einem Arbeitgeber hat mich ein Klient, der mein Grossvater hätte sein können und auch ständig mit meinen Brüsten gesprochen hat, vor meinem Chef zum Essen eingeladen. Ich habe gesagt "Danke für die Einladung, Herr XY, aber ich möchte nicht mit Ihnen Essen gehen. Ausserdem habe ich schon einen Mann." Er darauf: "Man sollte aber auch mal einen Mercedes probefahren. Statt einem VW Käfer." - "Herr XY, tut mir sehr leid, aber ich stehe auch bei Autos nicht auf Oldtimer.". Klar, ich hatte die Lacher auf meiner Seite. Aber war das denn nötig? Kann ich denn nicht erwarten, dass meine höfliche Ablehnung einfach akzeptiert wird?
Und ich sehe es ganz bestimmt nicht als meine Aufgabe, die Produkte einer fehlgeleiteten Erziehung an der Hand zu nehmen, ihnen über den Kopf zu streicheln und zu zeigen, wie es richtig geht, wenn es von ihrer Seite nicht mehr als ein kurzes Nachdenken und ein evtl. Zurücknehmen braucht. Ich soll also als Frau mit den Männern reden und ihnen klarmachen, dass das so nicht geht. Meine Erziehungsaufgabe lebe ich mit viel Hingabe bei meinem Sohn aus, dass muss ich nicht noch bei Männern machen, die schon lange aus dem Pampers-Alter raus sind.
Ich bin nicht eure Mutti, die euch beibringe muss, wie man sich benimmt.
Der Anlass für den #aufschrei auf Twitter (nicht der Grund, was oft und gerne noch verwechselt wird), ist dass Herr Brüderle, seines Zeichens Spitzenkandidat der FDP (eine Partei, die sowohl meine Eltern als auch ich langjährig gewählt haben), vor etwa einem Jahr einer Journalistin gegenüber unprofessionell aufgetreten ist. Bezeichnenderweise wird von Seiten der FDP nicht behauptet, dass die geschilderten Vorfälle nicht stattgefunden haben, sondern dass die Berichterstattung "unfair" sei. Man kann über den Zeitpunkt der Veröffentlichung sicherlich streiten, aber es ändert ja nichts an der Tatsache, dass Herr Brüderle sich sehr schlecht benommen hat. Er hat die gesteckten Grenzen nicht akzeptiert...seine Mama hätte ihm dafür hoffentlich die Hosenbeine langgezogen.
Unter dem Hashtag #aufschrei berichten und diskutieren seit einigen Tagen tausende User über Sexismus und alltägliche Grenzüberschreitungen. Grenzüberschreitungen, die mich seit meiner Kindheit begleiten. Immer wieder wurde mir, seitdem ich ein kleines Mädchen war, klargemacht, wo ich in der Rangordnung stehe. Dass ich mich ganz hinten anzustellen habe. Und bitte auch die Klappe zu halten habe. Und dabei noch nett lächeln und "Dankeschön!" sagen soll.
Da wären etwa der Schulkamerad in der ersten Klasse, der seine schlechte Laune konsequent mit körperlicher Gewalt ausschliesslich an Mädchen ausliess. Oder die physische und psychische Prügel, die ich durch meine Schulzeit hindurch einsteckte, weil ich eben nicht auf den Mund gefallen bin und mich nicht unterkriegen lasse. Der fummelnde Opa in der S-Bahn, als ich 12 war. Die betatschenden Typen auf einer Studentenparty in Leipzig, die mich als Schlampe beschimpften, als ich ihnen mitteilte, dass sie ihre Pfoten doch bitte bei sich lassen sollten und die durch die Security entfernt wurden. Auf- und zudringliche Kollegen und Mandanten. Bis hin zu Sätzen, die ich mir heute anhören muss: "Ja, aber mit zwei so kleinen Kindern, da ist ja schon ein 60%-Pensum eigentlich zuviel." Oder das joviale "Ja, Mädels, ihr wisst doch, keine Buchung ohne Beleg..." zu meiner Geschäftspartnerin auf ihre Frage, ob die Quittung gebraucht wird. Danke, wir sind beide Mitte 30 und führen erfolgreich unser Geschäft, wir brauchen keine Nachhilfe im Tonfall von "Komm, Kleine, ich erklär Dir die Welt.".
Ein Grundrauschen, das mein Leben als Frau begleitet. Und ich stelle fest: ich bin nicht alleine. Und zum ersten Mal werden hier die alltäglichen, kleinen Gemeinheiten benannt, deren Zweck es immer wieder ist, klarzumachen, wer hier am längeren Hebel sitzt.
Und dann lese ich einen Blogeintrag wie von Meike. Das Schreien der Lämmer. Meike kritisiert darin, dass alles in einen Topf geschmissen wird. Sexismus, Kindesmissbrauch, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung. Ja, es ist klar, dass das nicht das Gleiche ist. Ich bin aber der absoluten Überzeugung, dass das Grundrauschen der vielen kleinen Grenzüberschreitungen, Grundlage und Nährboden ist für körperliche Übergriffe. Wenn ich es als toller Hecht gewohnt bin, dass ich dieses und jenes sagen kann und darf, dann sinkt die Hemmschwelle, auch mal zu tatschen.
Weiterhin würden die unterschiedlichen Wahrnehmungen ignoriert werden. Dazu kann ich nur sagen: es gibt Grenzen. Die gibt einem die gute Erziehung bzw. der gesunde Menschenverstand und der Respekt vor dem Gegenüber vor. Wirkungsvolle Kontrollfrage an alle verunsicherten Männer: Fände ich es okay oder begrüssenswert, wenn das, was ich jetzt gerade sage oder tue, von einem Mann meiner Mutter/Tochter/Schwester gesagt oder getan wird?
Aus ihrer Perspektive weigern sich ja die Frauen auch, Verantwortung zu übernehmen. Nur von den Männern eine Änderung ihres Verhaltens zu erwarten, sei "doof". Was ich jetzt mal richtig "doof" finde und nicht nur doof, sondern anmassend und herablassend, ist ihr Einschub, sie fände 60% der geschilderten Vorkommnisse "erschreckend" und 40% als "kleinliches Pille-Palle". Ganz ehrlich? Wer bin ich denn, dass ich mir anmassen kann, zu beurteilen, was relevant ist und was nicht? Es geht eben auch um kleinliches Pille-Palle, weil eben dieses Pille-Palle die Grundeinstellung der Frau gegenüber offenlegt. Die Einstellung, dass sich eine Frau hinten anzustellen hat, muss sich nicht in der brutalen Vergewaltigung äussern. Dazu reichen auch schon die oben von mir beschriebenen Sätze. Mir geht es dabei in erster Linie um die alltäglichen Grenzüberschreitungen. Um die Schublade, in die ich als Frau gesteckt werde. Ich meine, dass das das Klima ist, das körperlichen Übergriffen den Boden bereitet.
Nein, es ist nicht alles "schlimm", was mir passiert ist oder mir gesagt wurde. Aber hätte jede dieser Situationen einem Mann passieren können? Die jovialen Sprüche zum Beispiel?
Weniger hinnehmen und klarer sprechen, für sich selber einstehen. Das soll ich. Raus aus der Opfer-Haltung. Mach ich. Ich bin die grossflächig tätowierte Wasserstoffperoxid-Blondine mit den kurzen Haaren und der schlagfertigen Berliner Schnauze. Ich nehme wenig hin, kann für mich selber einstehen und finde klare Worte. Und ich habe das Glück, dass ich in meinem erwachsenen Leben nie in einer Situation war, die ich nicht im Griff hatte. ABER: ich habe dazu eigentlich keinen Bock.
Mal als Beispiel: Bei einem Arbeitgeber hat mich ein Klient, der mein Grossvater hätte sein können und auch ständig mit meinen Brüsten gesprochen hat, vor meinem Chef zum Essen eingeladen. Ich habe gesagt "Danke für die Einladung, Herr XY, aber ich möchte nicht mit Ihnen Essen gehen. Ausserdem habe ich schon einen Mann." Er darauf: "Man sollte aber auch mal einen Mercedes probefahren. Statt einem VW Käfer." - "Herr XY, tut mir sehr leid, aber ich stehe auch bei Autos nicht auf Oldtimer.". Klar, ich hatte die Lacher auf meiner Seite. Aber war das denn nötig? Kann ich denn nicht erwarten, dass meine höfliche Ablehnung einfach akzeptiert wird?
Und ich sehe es ganz bestimmt nicht als meine Aufgabe, die Produkte einer fehlgeleiteten Erziehung an der Hand zu nehmen, ihnen über den Kopf zu streicheln und zu zeigen, wie es richtig geht, wenn es von ihrer Seite nicht mehr als ein kurzes Nachdenken und ein evtl. Zurücknehmen braucht. Ich soll also als Frau mit den Männern reden und ihnen klarmachen, dass das so nicht geht. Meine Erziehungsaufgabe lebe ich mit viel Hingabe bei meinem Sohn aus, dass muss ich nicht noch bei Männern machen, die schon lange aus dem Pampers-Alter raus sind.
Ich bin nicht eure Mutti, die euch beibringe muss, wie man sich benimmt.
Freitag, 18. Januar 2013
Beautybox vom Dezember
Hier folgt nun noch das letzte Review der Dezemberboxen, bevor dieser Post von den Januarausgaben überholt wird. *hüstel*
Im Fokus steht diesmal die Beautybox, welche unter www.beautybox.ch für 19 Fr. monatlich bestellt werden kann.
Ich behaupte, dass in der Beautybox ausschliesslich Produkte enthalten sind, welche auch im gleichnamigen Shop bestellt werden können.
Seit etwa Mitte letzten Jahres überreicht mir der Postmann nun monatlich die Beautybox. Diese ist, wie ihr auf dem Foto erkennen könnt, in kleine Fächer unterteilt. In jedem Fach befindet sich mindestens ein Produkt in Probe-, Luxus- oder Originalgrösse. Bis jetzt fand ich darin auch jedesmal ein Mini-Parfum.
Zudem gibt es bei jeder Ausgabe einen Gutschein für eine Freundin und dich für 10% Rabatt und einen für 10 Fr. Rabatt bei einem Einkauf von 40 Fr.
Hier der Inhalt der Dezemberbox:
Ortigia Sicilia Lavande, Handseife
Mmm, love that soap! Ihre zart duftende Mittelmeerlavendelessenz wurde aus organischem Lavandula Officinalis und Lavandula Vera hergestellt. Bei Produkten in Lila und Violett ist es sowieso um mich geschehen und das Design dieser Marke ist einfach zum Niederknien!
N° 4711 Eau de Cologne
Der klassische Duft, der wohltuend für Geist und Seele sein soll. Die Inhaltsstoffe wie Zitrusfrüchte, Bergamotte, Lavendel, Rosmarin und Nerolie erfrischen und stimulieren. ich persönlich finde diesen Duft altbacken. Als Kind habe ich Parfumminiaturen gesammelt und davon hatte ich mindestens 10. Das sagt schon genug über den Duft, den ich auch heute noch nicht besonders mag.
60ml kosten bei Beautybox.ch 22.90 Fr.
N°4711 Nouveau Cologne, Shower Gel
Dieses fruchtige Duschgel sorgt für gute Laune und Vitalität.
Kopfnote: Litschi, schwarze Johannisbeere
Herznote: Geraniuam, Evodia, Helidrop, Pfingstrose
Basisnote: Tonkabone, Sandelholz, Moschus
Ich habe erst an der Tube geschnuppert. Anders als der klassische Duft finde ich diesen ganz angenehm und freue mich aufs Ausprobieren.
200ml kosten bei Beautybox.ch 14.90 Fr.
OPI Avojuice, Hibiscus Blossom, Hand- und Körperlotion
OPI verspricht: Feuchtigkeit und nährend durch Avocado und heilenden Aloe Extrakten. Ich persönlich finde die Avojuice-Lotion für den Körper sehr angenehm, aber als Handlotion zu wenig nährend und für mich nur im Sommer geeignet. Sowohl diese aber auch die Vanilla Snowflake, welch in einer anderen Beautybox war, duften mir zu intensiv. Ich würde beide deshalb nicht in Originalgrösse kaufen.
200ml kosten bei Beautybox.ch 27.90 Fr.
Tweezerman Nagelfeilen
Die 12 Mini-Nagelfeilen sind in einer praktischen Streichholzschachtel verstaut und sind so sauber und geschützt perfekt für die Handtasche geeignet.
Ich persönlich verwende am liebsten eine Glasnagelfeile. Da ich keine brüchigen Nägel habe, brauche ich auch keine Feilen für unterwegs. Die Feilen habe ich also ungetestet weiterverschenkt.
In den verschiedenen Boxen hat es für meinen Geschmack ein bisschen zu oft Nagelfeilen.
Gerne hätte ich stattdessen mal ein Blush!
12 Mini-Nagelfeilen kosten bei Beautybox.ch 7.90 Fr.
Lanvin Marry Me, Eau de Parfum
Beautybox beschreibt den Duft so:
50ml kosten bei Beautybox.ch 84.90 Fr.
Insgesamt fand ich diese Box ok, es gab bessere, aber auch schlechtere. Bleibe der Beautybox wohl noch mindestens einen Monat treu.
Mein nächstes Boxen-Review wird das der Douglas BOB Schweiz vom Januar sein und ein Zweikampf der BOBs Deutschland gegen Schweiz steht auch an. Was glaubt ihr, welche wird wohl besser abschneiden?
Dieser Post erscheint auch auf www.hauptsachebeauty.blogspot.chhttp://www.hauptsachebeauty.blogspot.ch
Im Fokus steht diesmal die Beautybox, welche unter www.beautybox.ch für 19 Fr. monatlich bestellt werden kann.
Ich behaupte, dass in der Beautybox ausschliesslich Produkte enthalten sind, welche auch im gleichnamigen Shop bestellt werden können.
Seit etwa Mitte letzten Jahres überreicht mir der Postmann nun monatlich die Beautybox. Diese ist, wie ihr auf dem Foto erkennen könnt, in kleine Fächer unterteilt. In jedem Fach befindet sich mindestens ein Produkt in Probe-, Luxus- oder Originalgrösse. Bis jetzt fand ich darin auch jedesmal ein Mini-Parfum.
Zudem gibt es bei jeder Ausgabe einen Gutschein für eine Freundin und dich für 10% Rabatt und einen für 10 Fr. Rabatt bei einem Einkauf von 40 Fr.
Hier der Inhalt der Dezemberbox:
- Ortigia Sicilia Lavande, Handseife
- N°4711 Nouveau Cologne, Shower Gel
- OPI Avojuice, Hibiscus Blossom, Handcreme
- Lanvin Marry Me,
- N° 4711 Eau de Cologne
- Tweezerman Nagelfeilen
Ortigia Sicilia Lavande, Handseife
Mmm, love that soap! Ihre zart duftende Mittelmeerlavendelessenz wurde aus organischem Lavandula Officinalis und Lavandula Vera hergestellt. Bei Produkten in Lila und Violett ist es sowieso um mich geschehen und das Design dieser Marke ist einfach zum Niederknien!
Aus dieser Serie sind zudem folgende Produkte erhältlich:
Bath
Oil, Bath and Shower Gel, Bath Salts, Candle Square, Candle Cone, Hand
Cream, Shaving Gel, Liquid Soap, Body & Hand Cream und Room Essence.
40g Seife kosten bei Beautybox.ch 9.90 Fr. N° 4711 Eau de Cologne
Der klassische Duft, der wohltuend für Geist und Seele sein soll. Die Inhaltsstoffe wie Zitrusfrüchte, Bergamotte, Lavendel, Rosmarin und Nerolie erfrischen und stimulieren. ich persönlich finde diesen Duft altbacken. Als Kind habe ich Parfumminiaturen gesammelt und davon hatte ich mindestens 10. Das sagt schon genug über den Duft, den ich auch heute noch nicht besonders mag.
60ml kosten bei Beautybox.ch 22.90 Fr.
N°4711 Nouveau Cologne, Shower Gel
Dieses fruchtige Duschgel sorgt für gute Laune und Vitalität.
Kopfnote: Litschi, schwarze Johannisbeere
Herznote: Geraniuam, Evodia, Helidrop, Pfingstrose
Basisnote: Tonkabone, Sandelholz, Moschus
Ich habe erst an der Tube geschnuppert. Anders als der klassische Duft finde ich diesen ganz angenehm und freue mich aufs Ausprobieren.
200ml kosten bei Beautybox.ch 14.90 Fr.
OPI Avojuice, Hibiscus Blossom, Hand- und Körperlotion
OPI verspricht: Feuchtigkeit und nährend durch Avocado und heilenden Aloe Extrakten. Ich persönlich finde die Avojuice-Lotion für den Körper sehr angenehm, aber als Handlotion zu wenig nährend und für mich nur im Sommer geeignet. Sowohl diese aber auch die Vanilla Snowflake, welch in einer anderen Beautybox war, duften mir zu intensiv. Ich würde beide deshalb nicht in Originalgrösse kaufen.
200ml kosten bei Beautybox.ch 27.90 Fr.
Tweezerman Nagelfeilen
Die 12 Mini-Nagelfeilen sind in einer praktischen Streichholzschachtel verstaut und sind so sauber und geschützt perfekt für die Handtasche geeignet.
Ich persönlich verwende am liebsten eine Glasnagelfeile. Da ich keine brüchigen Nägel habe, brauche ich auch keine Feilen für unterwegs. Die Feilen habe ich also ungetestet weiterverschenkt.
In den verschiedenen Boxen hat es für meinen Geschmack ein bisschen zu oft Nagelfeilen.
Gerne hätte ich stattdessen mal ein Blush!
12 Mini-Nagelfeilen kosten bei Beautybox.ch 7.90 Fr.
Lanvin Marry Me, Eau de Parfum
Beautybox beschreibt den Duft so:
- Verkörpert das beschwingte Gefühl der Verliebtheit
- Erfrischende Bitterorange, zarter Pfirsich und feiner Jasmintee
- Erinnerungen werden wach gerufen
Erinnerungen? Woran?
Ein feiner Alltagsduft, der jedoch nicht besonders unter den vielen anderen tollen Düften dieser Welt heraussticht. 50ml kosten bei Beautybox.ch 84.90 Fr.
Insgesamt fand ich diese Box ok, es gab bessere, aber auch schlechtere. Bleibe der Beautybox wohl noch mindestens einen Monat treu.
Mein nächstes Boxen-Review wird das der Douglas BOB Schweiz vom Januar sein und ein Zweikampf der BOBs Deutschland gegen Schweiz steht auch an. Was glaubt ihr, welche wird wohl besser abschneiden?
Dieser Post erscheint auch auf www.hauptsachebeauty.blogspot.chhttp://www.hauptsachebeauty.blogspot.ch
Montag, 7. Januar 2013
[AMU-Quickie] Moonstone
Auf dem beweglichen Lid trage ich Moonstone. In der Lidfalte trage ich innen Seaside und außen Petrol Station. In der Lidmitte habe ich den Glimmer Absinth aufgetragen. Am unteren Lid trage ich - wie in der Lidfalte - Seaside und Petrol Station. Im äußeren Augenwinkel habe ich ein wenig mit Goldilocks schattiert.
Leider sind Petrol Station und Seaside nicht mehr erhältlich, dabei mag ich gerade Petrol Station sehr gern.
Einen guten Start in die Woche!
Eure Karmesin
Sonntag, 6. Januar 2013
Die GlamBox im Dezember - der Knaller!
Die GlamBox im Dezember war buchstäblich ein Knaller! Darin befanden sich nicht ein, nicht zwei, sondern ganze 5 Produkte in Originalgrösse. Danke Weihnachtsmann!
Das war drin:
· Essie Nagellack aus der Winterkollektion 2012
· KEB Purifying Cleansing Foam
· Glo Minerals Precise Micro Liner Schwarz
· Glam Stripes Nagelfolie
· Lubex Anti-Age Serum
Hier alle Produkte etwas genauer beschrieben:
Lubex Anti-Age Tages- und Nachtwirkserum 30ml / CHF 68.50
Lubex... Lubex... Lubex... Irgendwie sagt mir das etwas. Ich glaube, meine Schwester hat das früher verwendet, jedenfalls ohne Anti-Age. Ich muss es wohl akzeptieren, dass ich jetzt in die Kategorie Frauen gehöre, die das nun braucht. Nämlich nicht alle haben das Serum bekommen. Wohl nur diejenigen, welche das Beautyprofil ehrlich ausgefüllt haben ;-).
KEB Purifying Cleansing Foam 150ml / CHF 27
Noch nicht ausprobiert. Frei von Parabenen, das gibt schon mal einen Pluspunkt.
Glo Minerals Precise Micro Liner Schwarz CHF 15
Diesen Eyeliner hatte ich bereits in der Pink Box. Seht meinen Kommentar dazu hier.
Glam Stripes Nagelfolie CHF 3.50
Wenn ich auf ein Beautyprodukt komplett verzichten müsste, dann wäre es Nagellack. Deshalb konnte ich auch nichts mit der Nagelfolie anfangen, die ziemlich bunt daher kam. Vielleicht bin ich dafür auch einfach schon zu alt, ich weiss nicht. Ich habe sie jedenfalls an eine junge Verwandte verschenkt, die hoffentlich bessere Verwendung dafür hat.
Essie Nagellack „She’s pampered“ 13.5ml / CHF 19.90
Ein luxuriöses Scharlachrot (laut Essie) mit Gel-Textur. Wunderschön leuchtend mit leichtem Pinkeinschlag. Eine Schicht deckt fast, mit einer zweiten ist der Nagel perfekt „gekleidet“.
Wow! Das nenn ich mal eine gelungene Box! Es ist mir klar, dass die GlamBox nicht jeden Monat nur Originalgrössen enthalten kann. Über dieses verspätete "Weihnachtsgeschenk" freue ich mich deshalb besonders. Der Wert des Inhalts in meiner Box beläuft sich auf sagenhafte CHF 133.90! Keine schlechte Ausbeute wenn man bedenkt, dass mich die GlamBox schlappe 17 Franken gekostet hat.
Was gefällt euch besonders aus dieser Box? Möchtet ihr Reviews von diesen Produkten?
Dieser Post ist auch auf www.hauptsachebeauty.blogspot.chhttp://www.hauptsachebeauty.blogspot.ch erschienen.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Clarins Skin Illusion
Seit
ich Anfang November an einem Clarins Workshop war, bin ich begeistert
von der Marke Clarins. Vorher war sie mir wenig bis gar nicht präsent,
obwohl diese Firma bereits 1954 ihre Tore in Paris geöffnet hat.
Seit
besagtem Workshop bin ich verliebt. In das Design der Puder-Foundation
Skin Illusion (SI). Ein richtiges Eyecandy, das mich regelmässig
entzückt.
Clarins
verspricht eine natürlich schöne Ausstrahlung dank Lichteffekten bei
leichter bis mittlerer Deckung. Die Inhaltsstoffe sind natürlichen und
mineralischen Ursprunges. Für alle Hauttypen geeignet. Mehr Infos bei
Clarins findet ihr hier.
Seht selbst:
|
Ist es nicht schön?
Es handelt sich um ein zart duftendes, loses Foundationpuder mit integriertem Pinsel (genial!), das theoretisch auch mitgenommen werden kann, um allzeit perfekt mattiert auszusehen.
Ich
halte es jedoch nicht für günstig, wenn die Skin Illusion zu sehr
geschüttelt wird. Denn obwohl das Ganze ziemlich dicht ist, gibt es
dennoch innendrin ein staubiges Durcheinander. Die SI gehört an einen
zentralen Platz im Bad, wo sie gut sichtbar ist. Um
den integrierten Kabuki-Pinsel zu entnehmen, muss man erst den Deckel
abschrauben, dann kann man den Pinsel von oben rausdrücken.
Im
eigentlichen Pudergefäss befinden sich eine kleine Wanne und ein Sieb.
Beides zur Benutzung herausnehmen und dann das Sieb wieder direkt auf
den Puder legen. Die Wanne, welche das Gefäss zusätzlich versiegelt,
verwende ich für das Einarbeiten des überschüssigen Puders in den
Pinsel.
Danach
die Foundation mit kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Dieses
Produkt kann je nach Bedürfnis leicht oder auch deckender aufgetragen
werden. Besonders gern verwende ich die Skin Illusion an Tagen, an denen
ich Brille trage. Da ich ohne Brille sehr schlecht sehe, habe ich mit
diesem Produkt nie Angst, dass ich das Make-Up unregelmässig und fleckig
auftrage, auch vor unschönen Rändern am Kinn und bei den Ohren fürchte
ich mich nicht, denn alles lässt sich ohne Aufwand verblenden.
Nach
dem Auftragen spannt meine Haut leicht, kurze Zeit später fühlt sie
sich aber angenehm gepflegt an und ich spüre nichts mehr vom Puder.
Leider zeigt sich auf meinem Gesicht auch bei diesem Produkt nach einem
halben Tag ein unerwünschter Ölglanz, was ich aber nicht als
Negativpunkt werten würde. Für den Sommer ist jedoch eine Alternative
gefragt.
Ich liebe die Skin Illusion Foundation und ich würde sie schon nur wegen dem Design und wegen ihrem himmlischen Duft verwenden!
Dieser Post ist auch auf www.hauptsachebeauty.blogspot.ch erschienen.
Dieser Post ist auch auf www.hauptsachebeauty.blogspot.ch erschienen.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Happy Birthday liebe Karmesin!
Liebe Karmesin
Alles alles Gute zu Deinem Geburtstag!
Geniesse ihn & lass Dich schön feiern!
Geniesse ihn & lass Dich schön feiern!
Liebste Grüsse
Hendrike
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